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Unterwegs mit Nixon

Schwyz, Schweiz
Reiseziel Experte
für Schweiz
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Unterwegs mit Nixon

Angesichts der Tatsache, dass unser Freund keine Zeit mehr hat, mussten wir einen neuen Reisebegleiter suchen.

Die Anforderungen:

Er soll weder trinken, noch rauchen noch Betel kauen, solange wir unterwegs sind.

Nixon erfüllt alle diese Anforderungen und ist überdies ein netter Mensch.

Das haben wir letztes Jahr während einer 5-stündigen Fahrt festgestellt.

Nixon hat seine Basis in Negombo, wir die unsrige in Belihul Oya.

Angesichts des schlechten Wetters und den Hiobsbotschaften über Überschwemmungen auf unserer Reiseroute mussten wir uns überlegen, wie wir unsere Tour aufgleisen wollten.

Eine Woche vor Abreise rief uns Nixon an um zu fragen, ob wir unsere Reise absagen wollten. Nie im Leben!

Unsere Tour 2011

Tag 1Belihuloya - Kandy 2 Nächte im Nature Walk Resort

Tag 2 Kandy

Tag 3 Kandy - Dambulla 1 Nacht im Globetrotter Tourist Inn an der Dambulla-Sigiriya Strasse

Tag 4 Nilaveli Coral Bay Hotel für 3 Nächte

Tag 7 Garden Inn Hotel Nilaveli für 2 Nächte (nicht vorgesehen am Anfang unserer Reise)

Tag 9 Nilaveli – Anuradhapura Saubagya Inn für 3 Nächte

Tag 12 Anuradhapura - Kalpitiya Diyamba Eco Beach Resort für 2 Nächte

Tag 14 zurück nach Belihul Oya, aus verschiedenen Gründen war der Endpunkt dann Negombo

Tag 1

Start um 9 Uhr nach dem Frühstück.

Von Belihul Oya hinunter nach Balangoda und auf der Bogawantalawa Strasse durch die Teeplantagen nach Hatton. Dies ist eine schmale und kurvenreiche Strasse, die auf der Karte wie eine Abkürzung aussieht, aber sehr viel Zeit in Anspruch nimmt. Belohnt wird man mit schöner Aussicht und unzähligen Fotomotiven.

Mittagessen gab es im Rest House in Hatton, weil es am Weg lag.

Nachher hinunter nach Kandy. Der Weg zum Nature Walk Resort führt rund um den See, da die Strasse vor dem Tempel noch immer gesperrt ist. Das erweist sich als Nachteil, wenn man in die Stadt will.

Dafür bekommt man um 17 Uhr den „Sound“ der Tempeltänzer umsonst.

Die Bewertungen sind etwas durchzogen hier. Wir bezahlten 4500 Rs und hatten Aussicht, die Unterkunft für Nixon war umsonst.

tripadvisor.de/Hotel_Review-g304138-d1595397…

Tag 2

Botanischer Garten

tripadvisor.de/Attraction_Review-g304138-d52…

Nachdem wir diesen letztes Jahr ausgelassen hatten, wollten wir dieses Jahr unbedingt hin.

Überraschung: Der angeschriebene Preis beträgt 10 US$, es werden aber keine Dollars akzeptiert! Nicht sicher, ob wir den Park in Zukunft noch besuchen werden! Wir bezahlten 1100 Rs/Person, was Nixon überraschte, bei seinen letzten Gästen hätte es 1150 Rs gekostet (flexible Preise also).

Danach wollte ich gerne nach Pinnawala, aber nicht wegen der Elefanten, sondern wegen dem Papier aus deren Mist (Elephant dung paper). Das Atelier liegt gegenüber dem Elefantenwaisenhaus und man bekommt erklärt, wie das Papier hergestellt wird, nämlich ähnlich wie vor xx Jahren das Büttenpapier bei uns. Da die Elefanten vorwiegend faserhaltige pflanzen fressen gibt es auch faserreichen Mist. Leider konnte ich keine Bilder von der Herstellung finden und habe selber auch keine gemacht. Aber die Artikel, die als Souvenirs hergestellt werden, gibt es hier.

http://www.elephantdungpaper.lk/about_us.html

Eintritt mussten wir keinen bezahlen.

Auf dem Rückweg wusste Nixon ein nettes Restaurant mit Aussicht, das Rockview in Kadugannawa. Es hat Bergsicht und wenn man Glück hat, sieht man einen Zug kommen und hinter Felsen verschwinden.

Tag 3

Nixons Geburtstag. Er hatte in Nuwara Eliya Tee bestellt und uns nichts davon gesagt. Darum ging er frühmorgens per Bus zur Teefabrik und dachte, er wäre um halb 10 Uhr zurück. Wir dachten 11 Uhr, was wohl realistischer war. Unterwegs hatte nämlich der Bus 2 x Panne und Nixon war fast am verzweifeln (wir nicht).

So fuhren wir dann nach elf los und fanden unterwegs ein kleines lokales Restaurant mit einem Buffet mit Rice & Curry. Für den der nicht so scharf wie Einheimische essen kann, gab es ein Omelett resp. 2, da das erste so gut war.

Dann besuchten wir den Felsentempel in Dambulla.

http://de.wikipedia.org/wiki/Dambulla

Es gibt viele Treppenstufen bis hinauf und da es früher Nachmittag war, kamen wir etwas ins Schwitzen. Leute, die barfuss laufen nicht gewohnt sind, sollten dies vor einer Sri Lankareise mit Tempelbesuchen üben. Vor dem Eingang muss man die Schuhe ausziehen und wenn die Sonne scheint, werden die Steinplatten ungeheuer heiss.

Im Innern des Tempels hat man kein Problem, aber man muss ja dann auch wieder zu seinen Schuhen zurück.

commons.wikimedia.org/wiki/Category:Dambulla…

Den Goldenen Tempel und das Museum haben wir uns dann geschenkt.

Der Eintritt betrug 1200 Rs / Person

Dann ging die Fahrt weiter zum Globetrotter Tourist Inn, wo wir übernachten wollten.

tripadvisor.com/Hotel_Review-g1514867-d15145…

Das Haus hat 3 Zimmer und 2 in einer Dependance. Es liegt so ziemlich im Dschungel, und man hat uns gesagt, dass es Elefanten in der Nähe gibt, daher werden unter den Nachbarn die Wach-Nächte aufgeteilt und die Elefanten werden durch Schreckschüsse vertrieben.

Wir haben hier B&B 4000 Rs bezahlt.

Tag 4

Nach dem Morgenessen ging es los Richtung Nilaveli /Trincomalee. Für die letzten 45 km von Kantale nach Trincomalee war die Strasse durch die Überschwemmungen so schlecht geworden, dass wir dafür 3 Stunden brauchten.

Mittagessen gab es im Green Park Beach Hotel in Trincomalee, wenig Beach, Park und Parkplätze, aber das Essen war gut.

www.trinconet.info/i_web/mypage.php…

Unser Hotel für die nächsten 3 Nächte war das Coral Bay Hotel in Nilaveli. Schlechter erster Eindruck: das erste Zimmer das uns gezeigt wurde war weder bereit noch sauber.

Das Hotel betreibt auch eine etwas komische Preispolitik: uns wurde B&B für 7700 Rs offeriert, Nixon 6600 Rs (was wir dann bezahlt haben) und von anderen Gästen hörten wir, dass sie 4800 bezahlt hätten. Trotz Swimming Pool und schönem Strand nicht ein Hotel, das wir empfehlen würden, statt der Matratzen kam unter dem Leintuch ziemlich dünner Schaumgummi zum Vorschein!

Der zum Nachtessen servierte Fisch hingegen war gut.

Tag 5

Wir wollten Freunde besuchen und auf dem Weg dahin schauten wir uns ein Deluxe-Zimmer an im Nilaveli Beach Resort. Mit Meersicht, Wasserkocher, Safe und Kühlschrank kostete es 12100 Rs/Nacht. Alles sehr sauber und gepflegt, aber nicht unsere Preisklasse.

Direkt dahinter steht das Garden Inn Hotel, es hat zwar keinen direkten Zugang zum Meer, aber nicht weit zu gehen bis zum Strand. Zur Zeit unseres Besuches gab es 4 Zimmer, B&B mit Klimaanlage kostete 4800 Rs/Nacht, und es wurde weiter gebaut.

tripadvisor.de/Hotel_Review-g424963-d1968209…

Tag 6

 Mit unseren Freunden sollten wir eigentlich per Boot zur Pigeon Island (Tauben Insel) fahren. Das Meer war ziemlich rau und der Käpten meinte, für Landraten wie uns wäre es besser, etwas anderes zu unternehmen. Pigeon Island soll ein Paradies für Schnorchler und Taucher sein.

So machten wir uns auf den Weg Richtung Thiriyaya auf einer erneut grottenschlechten Strasse um den Girihanduseya Tempel zu besuchen. Unsere Freunde waren irgendwann vor 30 Jahren mal da, und er war nicht ganz einfach zu finden.

…webnode.com/products/…

Leider gibt es keinen Link auf Deutsch. Man sagt, dass es einer der ältesten Tempel in Sri Lanka sei und man könne an 2 Stellen Inschriften in Sanskrit entdecken. Die Inschriften habe ich gesehen, zu beurteilen, ob es Sanskrit ist, fehlt mir die Bildung.

Während dem Krieg war dies Tigerland und es scheint, es habe noch immer Landminen im Dschungel. Zumindest erzählten das die zahlreichen Soldaten. Von oben hatten wir eine schöne Aussicht in die Ebene.

Diese Region ist kriegs- und Tsunami-geschädigt, dazu noch die Überschwemmungen von Dezember bis Februar, so beschlossen wir, noch 2 weitere Nächte anzuhängen, aber im Garden Inn.

http://www.hotel-garden-inn.de/gardin_002.htm

Tag 7

Wir zogen um und bezogen das Zimmer im Garden Inn.

Dann versuchten wir zum Seruwila Tempel südlich von Trinco zu fahren. Da unterwegs eine Brücke repariert werden muss, hätten wir 90 km Kantale-Trinco Strasse vor uns gehabt, und darauf haben wir noch so gerne verzichtet.

Dafür gab es dann Mittagessen im brandneuen Jkab Parkhotel in Trinco. Das Essen war sehr gut, das Personal sehr freundlich und das Hotel hatte im Dezember eröffnet. Mit Stolz wurden uns die Zimmer gezeigt:3500/5500/6000 Rs, alle sehr sauber und mit Klimaanlage. Die Preisunterschiede ergeben sich aus der Grösse der Zimmer und deren Ausstattung.

Tag 8

Wir haben eine lokale Familie besucht, welche unter den Überschwemmungen sehr zu leiden hatte: eine Woche lang mussten sie in einem Schulhaus abwarten, bis ihr Haus nicht mehr im Wasser stand, der ganze Garten war verwüstet und die Pflanzen zerstört, ebenso der kleine Kiosk, wo sie ihre Erzeugnisse verkaufen wollten.

Wir haben auch gehört, dass wegen der Überschwemmungen und der dadurch kaputten Strassen die Kinder hungrig zur Schule mussten, weil kein Nachschub kommen konnte oder so teuer war, dass die Leute ihn sich nicht leisten konnten.

Tag 9

Auf nach Anuradhapura. In 2 Stunden schafften wir gerade mal 45 km. Zum Glück hatten wir die heissen Quellen ausgelassen!

Für die 102 km brauchten wir insgesamt 7 Stunden und unterwegs war: nichts. Ein verlassenes Lager mit unzähligen Toiletten Häuschen auf der grünen Wiese, kein Ort wo man ein Mittagessen hätte bekommen können, keine Läden nichts. Horowupatana war dann ein Dorf, wo wir in einer Bäckerei etwas Gebäck kaufen konnten, zum Glück hatten wir genügend Wasser und etwas Kekse mitgenommen.

Das Guesthouse, das Nixon ausgesucht hatte heisst Saubagya Inn, hat 5 Zimmer, ist offen seit Dezember 2010 und der Chef, Sunil, kocht selber. Seine Chopsueys muss man gegessen haben! Wir haben 4000 Rs für B&B bezahlt und hatten ein schönes, sauberes Zimmer mit Klimaanlage und einem schönen, ebenso sauberen Badezimmer mit heissem Wasser.

Tag10

Am Morgen machten wir uns auf, ein paar der heiligen Stätten zu sehen. Wir fingen an mit dem Isurumuniya Vihara, dieser Tempel kostet 200 Rs extra, und liegt etwas ausserhalb der alten Stadt

 http://www.hot-map.com/de/anuradhapura

Dann haben wir die Stätten rund um den heiligen Baum angeschaut. Da es immer wieder regnete fuhren wir zum Mittagessen zurück zu unserem Guesthouse.

Für den Eintritt machte Nixon einen etwas komischen Handel, den wir nicht genau verstanden haben, aber es kostete 5000 Rs für 2, gültig für 2 Tage und keiner wollte je das Ticket sehen.

Am Nachmittag schauten wir uns in der Nachbarschaft die Läden an und kauften ein paar Kleinigkeiten.

Überall in der Stadt sahen wir grössere und kleinere Schäden von den Überschwemmungen

Tag 11

Wieder heftiger Regen und wir fuhren zu den Sehenswürdigkeiten und gingen für Fotos nur so nahe, wie man in Schuhen gehen durfte. Es macht keinen Spass, barfuss auf glitschigen Treppen zu gehen!

Tag 12

Um 9 verliessen wir Anuradhapura Richtung Kalpitiya. Und wieder war die Strasse löcheriger als ein Schweizer Käse! Um Mittag kamen wir zur Kreuzung, wo die Jeeps für den Wilpattu National Park stehen. Eigentlich war es zu spät, um noch in den Park zu gehen, aber er war so lange geschlossen, dass wir einfach hinein wollten!

Das Fahrzeug kostete 6500 RS

Eintritt für 2 mit allen Taxen und Servicegebühr 5300 Rs

Es war eine grosse Herausforderung für den Fahrer des Jeeps, an einigen Stellen war das Wasser so hoch und trüb, dass er eine Art „Blindflug“ hatte.

Wir sahen Hirsche, Krokodile (vielleicht auch Baumstämme), einen einsamen Elefanten beim Bad, zwei Geparden Schwänze, die sich bewegten und einige Vögel.

Ich würde empfehlen, mit dem Besuch dieses Parkes zu warten, bis die Strassenschäden repariert sind.

Wir kamen um 17.30 Uhr zurück zur Kreuzung, und das bedeutete, dass Nixon die schlechte Strasse von Puttalam bis nach Kalpitiya bei Nacht zu fahren hatte.

Zum Glück hatte das Personal im Diyamba Eco Beach Resort das Nachtessen bereit.

Wir fanden die Zimmer mit 8000 Rs /Nacht sehr teuer, zumal die Badezimmer noch nicht fertig waren. Die Alternative wäre ein Raum ohne Fenster und Türen für 7000 Rs gewesen.

tripadvisor.de/…CHECK_RATES_CONT

Tag 13

Wir waren überrascht von der Umgebung: Eine Lagune und ein hübscher, aber ungepflegter Strand, ansonsten gibt es nicht viel zu sehen und andere Hotels waren keine in Sichtweite.

Tag 14

Vor unserer Abreise gingen wir morgens um 6 Uhr per Boot auf Delfin-Safari. Leider wussten diese nicht, dass wir kommen und wir haben während 2 Stunden keinen Fischschwanz gesehen. Der Spass hat 10'000 Rs gekostet. Trotzdem ein schöner Ausflug.

Nach dem Frühstück packten wir unsere sieben Sachen und machten uns auf den Weg nach Negombo ins Silver Sands

Wir hatten wirklich eine abenteuerliche Reise, mit all diesen schlechten Strassen, aber Nixon schaffte die Reise mit einem Lächeln und ohne Panne oder Reifenschaden.

Wenn jemand Nixons Dienste in Anspruch nehmen möchte, kann er mich gerne kontaktieren

8 Antworten zu diesem Thema
Essen, Deutschland
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1. AW: Unterwegs mit Nixon

Hallo Mum,

auch wenn ich noch nie in Sri Lanka war so les ich doch Eure Reiseberichte immer mit großem Vergnügen.

Und bin immer wieder erstaunt wie abenteuerlustig Ihr seid. Ich finde das ganz schön mutig, aber auch toll!

Und zukünftige Sri Lanka Reisende finden hier ja eine große Fülle an Anregungen und Informationen.

Tschüss

patara01

Schwyz, Schweiz
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2. AW: Unterwegs mit Nixon

Hallo Patara, ich denke zwischen abenteuerlich und gefährlich ist ein grosser Unterschied. Keiner der Fahrer, die wir je ausgesucht haben, hat uns in Gefahr gebracht (durch Leichtsinn oder so). Da sind sie sehr "standesbewusst" . Nur haben wir uns amüsiert über die Tatsache, dass wenn Nixon für einen der grossen Tourveranstalter fährt, er keine B-Strassen benutzen darf, sondern nur die "sicheren" A-Strassen. Auf unserer Reise waren die A-Strassen kritisch!

Aber es ist auch klar, dass wenn so weitverbreitete Ueberschwemmungen sind, man nicht alle Strassen gleichzeitig reparieren kann.

Etwas "Pioniergeist" braucht es möglicherweise, sonst kann man nur dahin, wo alle anderen auch hin wollen.

Freut mich aber, dass du es gerne liest!

Schönen Abend noch

mum

Goldau, Schweiz
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3. AW: Unterwegs mit Nixon

Eigentlich wollte ich mich ja zurück halten, aber es geht einfach nicht!

Bevor wir nach Nilaveli, nördlich von Trincomalee, reisten war das Gebiet zweimal überschwemmt. Die Ernte war weg! In Sri Lanka waren kaum mehr Zwiebeln zu einem "zahlbaren" Preis zu finden, weil eines der Hauptanbaugebiete (was für ein schönes Wort) genau im überschwemmten Gebiet liegen. Eine deutsche Lehrerin, die in Nilaveli zeitweise englisch unterrichtet, hat uns erzählt, dass viele Kinder hungrig zur Schule kommen, weil ihre Eltern kein Geld mehr haben um ihnen etwas zu essen zu kaufen. Das hängt auch damit zusammen, dass kaum Touristen nach Nilaveli kommen obwohl es dort einen der schönsten Strände der Welt gibt. Damit sind natürlich auch keine Arbeitsstellen zu finden.

Vielleicht hilft dieser Post den einen oder anderen Touristen nach Nilaveli zu bringen. Hotels gibt es genug.

pore

Schwyz, Schweiz
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4. AW: Unterwegs mit Nixon

Wer Nixon kontaktieren möchte , googelt >Nixon Negombo< ( spricht nur englisch)

Zuletzt geändert: 21 Mai 2011, 17:21
Obing
Beiträge: 1
5. AW: Unterwegs mit Nixon

Hallo Ihr Zwei,

Euer Bericht war sehr interessant.

Bitte gebt mir den Kontakt zu Nixon . Ich werde am 31.12.2012 in Colombo ankommen.

Beste Grüße Tina

Schwyz, Schweiz
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6. AW: Unterwegs mit Nixon

Hallo Tina und willkommen im Forum.

Nixon hat eine ganz einfache Webseite, wo sein Gesicht, seine Telefonnummer und seine e-mail drauf sind:

www.nixonstours-srilanka.com/english.html

Ich hoffe, dass er Zeit hat, dich zu fahren.

Sag ihm schöne Grüsse

 mum 47

germany
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7. AW: Unterwegs mit Nixon

Hallo mum, ich habe nixon angeschrieben, es hört sich gut an, allerdings, habe ich hier nirgendwo irgendetwas über eine Anzahlung gelesen, das möchte er jetzt, was sind denn meine Sicherheiten, da er noch nicht mal einen Swiffcode angegeben hat, hat er wohl auch nicht so viel Erfahrung, drängelt aber schon wenn ich mich mal 24 Std. nicht melde. ,- man sollte das schon etwas klarer machen

tonie

Schwyz, Schweiz
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8. AW: Unterwegs mit Nixon

Nixon hat versprochen, die Daten auf seine Webseite zu setzen. Wahrscheinlich wird er dafür Hilfe brauchen, sodass es nicht von Heute auf Morgen passieren kann.

Antwort auf: Unterwegs mit Nixon
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