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Südosten USA

Schwyz, Schweiz
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Südosten USA

Holiday Inn, Miami Beach FL 2 Nächte

Siesta Motel, Marathon FL 5 Nächte

Bw Spanish Quarters Inn, St.Augustine FL 1 Nacht

BW King Charles Inn, Charleston SC 1 Nacht

unsere Freunde in Oak Ridge, NC besuchen 5 Nächte

BW Great Smokies Inn, Cherokee NC 1 Nacht

BW Promenade Hotel, Hist.Distr. Savannah GA 1 Nacht

Holiday Inn Bush Gardens, Tampa FL 2 Nächte

Captains Table Hotel, Everglades-City FL 1 Nacht

Holiday Inn International Airport, Miami FL 1 Nacht

Soweit stand das Programm fest.

nachdem wir unsere Enkelin am Flughafen in Empfang genommen hatten, konnte es losgehen. Schokolade kaufen für unsere Freunde im "duty free" war weniger mühsam, als sie von zuhause mit Gepäck per Zug mitzunehmen.

Im Internet hatten wir nebeneinanderliegende Plätze ergattern können,was nicht mehr so einfach möglich ist.

Nach ruhigem Flug kamen wir in Miami an: Die Einreise-Prozedur ist noch komplizierter als vor 5 Jahren und dauerte so lange, dass das Gepäck schon nicht mehr auf dem Band lag, als wir kamen.

Nach einigem Suchen und einer kaputten Rolltreppe fanden wir dann doch noch den Weg zum Shuttlebus,um unseren Mietwagen in Empfang nehmen zu können.Draussen herrschte dampfende Wärme.

Das Hotel war nicht da, wo wir vor 5 Jahren ein HolidayInn gesehen hatten, das Zimmer etwas eng für 3 Koffer, aber sonst o.k. Das Nachtessen war eine Enttäuschung und zu teuer, wir beschlossen, dass wir so etwas nicht mehr haben müssten!

In der Nacht gab es zünftiges Donnergrollen und heftigen Regen, vielleicht hat Petrus das Abendessen auch nicht geschmeckt.

Am Morgen gabs zum Frühstück die Reste vom Flug-Essen + Kaffee und dann gings los zum Seaquarium. Dank dem E-Ticket brauchten wir uns nicht anzustellen. Wir besuchten die Seelöwen-, Delfin- und Killerwal-Shows am Vormittag,was sich angesichts der vielen Schulklassen als gute Idee herausstellte.

Es war sehr schwülheiss.

Nach dem Seaquarium besuchten wir den BillBaggs Cape Florida State Park. Es gibt dort im NoNameHarbor ein Restaurant, das riesige Salate anbietet zu einem günstigen Preis.

Nach dem Duschen besuchten wir Friday's für ein "amerikanisches" Stück Fleisch und denossen auf dem Rückweg zum Hotel den ArtDecoDistrict.

Später gibts mehr von unserer Reise, jetzt muss ich mit meinem Mann "gassi" !!

2 Antworten zu diesem Thema
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1. AW: Südosten USA

Und weiter gings. Auf dem Weg nach den Keys liegt ein Stück Everglades, das wir immer gerne besuchten. Flamingo liegt am Ende der Strasse und hatte ein Hotel, das toll war, um die Everglades zu erforschen und die Vögel zu beobachten. Es gab 2 Schiffe und ein Segelboot, um auch Wasservögel und Fische zu beobachten. Wilma und Katharina haben alles platt gemacht. Es gibt noch ein Boot,das funktioniert, und Fahrten anbietet durch die Mangroven. Leider hatten wir nicht Zeit, das Angebot zu nutzen. Die "Marina" gibt es noch resp. deren Laden, der Campingplatz könnte benutzt werden und die Grillplätze auch.

Ach ja, das VisiterCenter gibt es auch wieder

nps.gov/ever/planyourvisit/flamdirections.htm

Keiner weiss ob und wann etwas aufgebaut wird. Schade drum.

Trotzdem haben wir den Pa-hay-okee Overlook besucht, um unserer Enkelin eine Idee zu geben, was die Everglades sind. Der Anhinga Trail ist buchstäblich "ins Wasser gefallen". es fing an zu regnen, bevor wir da waren. Die Pfützen waren schnell so tief, dass das Auto wieder sauber war, als der Regen aufhörte. Also weiter Richtung Marathon.Das Zimmer war kleiner als erwartet, der Empfang sehr freundlich und da wir eine Kitchenette hatten gabs Salat zum Nachtessen und frühe Nachtruhe.

Am nächsten Vormittag besuchten wir das Dolfin ResearchCenter auf Grassi Key http://www.dolphins.org/

 Anschliessend wollten wir noch nach Pigeon Key , aber deren letzte Fahrgelegenheit fährt um 14.30, und ein gemütliches Mittagessen war uns wichtiger. http://www.chappysatthebridge.com/

Das Restaurant besitzt sogar einen Pool und das Essen war reichlich und schmeckte, so reichlich, dass es zum Nachtessen wieder Salat im Zimmer gab.

 Nächster Tag : Key West

Es wurde in den letzten Jahren so viel gebaut und verändert, dass wir Mühe hatten, uns zurecht zu finden. Wir besuchten das Audubon-House http://www.audubonhouse.com/

 Audubon war ein Vogelforscher, welcher Amerikas Vogelwelt erforschte und alle Vögel katalogisierte und malte zu einer Zeit, in der es keine Farbfotografien gab.Zum Teil malte er sie in Lebensgrösse.

Zum Abschluss besuchten wir den Southernmost Point am Ende der Whitehead-Strasse. Die Leute standen Schlange, um sich mit dem Monument zu fotografieren.

http://images.google.ch/images?sourceid=navclient&hl=de&rlz=1T4DACH_deCH320CH320&q=southernmost+point+key+west&um=1&ie=UTF-8&ei=qjR5SqnWBJHCmgPkhcWABg&sa=X&oi=image_result_group&ct=title&resnum=5&biw=1003

3. Tag : Doch noch Pigeon Key. Per Boot fuhren wir zu der Insel. Fruher war es ein kleiner Zug der über die alte Zufahrt auf die Insel Tuckerte, aber die Behörden haben das nun verboten (?)

www.floridakeys.com/marathon/pigeonkey.htm

 Henry benutzte diese Insel beim Bau seiner Eisenbahnbrücke nach Key West als Wohnort für seine Arbeiter. Muss sehr unbequem gewesen sein und es hatte viele Moskitos. (hat es auch heute noch). Um 12 Uhr kam das Boot uns abholen und es gab Mittagessen bei Chappi.

Anschliessend zum "Fototermin" im Bahia Honda Park.

http://www.bahiahondapark.com/

Zum Baden war es uns zu heiss (Sonnenbrandgefahr) und der Strand war uns zu wenig sauber. Sombrero Beach in Marathon hatte die selben "aber" also war baden nicht angesagt. Dafür machten wir uns auf zum Sonnenuntergang auf der Brücke über Pigeon Key

4.Tag : Nochmals zurück nach Key West, unsere Enkelin hatte etwas gesehen, das sie doch noch kaufen wollte.

Es war sehr heiss, und am Southernmost Point standen sie immer noch Schlange !

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2. AW: Südosten USA

Am nächsten Morgen gings früh los Richtung Norden. Um die Fahrt abzukürzen, benutzten wir Florida's Turnpike soweit es ging.Unterwegs gabs wiederholt heftigen Regen mit sehr schlechter Sicht.

Ca.17.00 Uhr kamen wir in St.Augustine and und besuchten die "old town" und fotografierten das "Flagler College",(ein sehr imposanter Bau)

http://en.wikipedia.org/wiki/Flagler_College

früh schlafen, wir wollten am nächsten Morgen noch das Fort besichtigen.

http://www.nps.gov/casa/

Weiter Richtung Charleston und immer wieder Regen und kaum Sicht. Zum Mittagessen etwas Neues ausprobiert : Cracker Barrel. Sie servieren Hausmannskost und unsere Enkelin war begeistert davon.

http://en.wikipedia.org/wiki/Cracker_Barrel

Man erkennt sie lange im voraus am Signet mit dem Fass und alle sind gleich eingerichtet und haben die selben Menues.

In Charleston angekommen, machten wir uns auf die Suche nach etwas essbarem, fanden etwas Nähe Sklavenmarkt und als wir herauskamen, war die Überraschung gross, es goss in Strömen und wir mussten Schirme kaufen, da die Ponchos schon ausverkauft waren.

Am anderen Morgen wollten wir eine Kutschenfahrt machen um ein paar historische Bauten Charlestons zu sehen. Das Englisch des Kutschers war für uns nicht zu verstehen, und er wollte sich auch keine Mühe geben. Er hat es tipmässig zu spüren bekommen.

nach einer kurzen Mittagspause wollten wir noch den Cooper River mit seiner spektakulären Brücke sehen.

Dann gings in die Heya.

Am Morgen lag Boone Hall Plantation am Weg.

http://boonehallplantation.com/

Erste Überraschung: Eintritt ziemlich teuer und man MUSS bezahlen, früher konnte man die Gärten und die Aussenansicht umsonst ansehen.

Zweite Überraschung : Die Gärten waren sehr ungepflegt

Dritte Überraschung :In den Sklavenquartieren gibt es ziemlich ausführliche Informationen über das Leben der Sklaven auf den Plantagen und über Ausgrabungen, welche Dinge zutage brachten, die wären des Bürgerkrieges vergraben worden waren, und zwar in den Sklavenhäusern, da suchte keiner. Somit hat sich das Eintrittsgeld doch gelohnt, und wir machten uns zufrieden Richtung Oak Ridge auf den Weg.

Antwort auf: Südosten USA
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