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5 wöchige Rundreise im Juni/Juli 2013

Bern, Schweiz
Beiträge: 1
Bewertungen: 7
5 wöchige Rundreise im Juni/Juli 2013

Hallo zusammen

Ich reise mit 2 Freundinnen 5 Wochen durch Kalifornien / Nevada. Wir landen am 2.6. in San Diego und der Rückflug startet am 5.7. ab San Diego.

Wir haben folgende Route geplant

3 Tage San Diego

1 Tag Laguna Beach

3 Tage Santa Monica / LA

1 Tag Santa Clarita ( Six Flags;) )

4 Tage Santa Barbara

2 Tage Highway 1

3 Tage San Francisco

2 Tage South Lake Tahoe

1 Tag Death Valley

4 Tage Las Vegas..

1 Tag Antelope Canyon (ca. 28.6.)

Dann bleibt uns noch ein bisschen mehr als 1 Woche

Was könnte man noch machen? Ist die Route grundsätzlich ok so?

Was wir uns auf jeden Fall anschauen wollen ist

Alcatraz Island, san francisco

17 mile drive carmel

griffith observatory, los angeles

Das sind bis jetzt eigentlich unsere einzigen "to do's'"

Ich wäre froh um weitere Tipps betreffend Aktivitäten ( 3 Mädels, alle 24 Jahre alt ) und Ergänzung betreffend der letzten Woche.

18 Antworten zu diesem Thema
Albany, New York
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1. AW: 5 wöchige Rundreise im Juni/Juli 2013

Hallo und herzlich willkommen im Forum,

Ich persoenlich wuerde mehr Zeit in San Francisco verbringen und auch einen mindestens zweitaegigen Abstecher in den Yosemite National Park machen. Er ist traumhaft schoen und wirklich eine Reise wert.

Und wenn ihr schon dort am Park seid koenntet ihr Euch auch noch die Sequoia Baeume ansehen, die teilweise 3000 Jahre alt sind.

Mich ueberrascht, dass ihr bei einem Besuch in Vegas nicht auch an den Grand Canyon gedacht habt, der ist auch einzigartig.

Ein Besuch zum Fire Valley/ red rocks bei Vegas oder auch der Hoover Dam ist auch interessant.

Nur ein paar Anregungen aber prinzipiell klingt Eure Route gut.

Undine

Albany, New York
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2. AW: 5 wöchige Rundreise im Juni/Juli 2013

Hier noch eine Idee, aber vielleicht habt ihr sie ja schon eingeplant, die "universal studios" in LA sind klasse, etwas teurer aber sehr lohnend. Braucht man eine ganzen Tag dafuer.

"Disney land" ist auch gut und ich persoenlich fand eine Tour auf dem Paramount Gelaende genial. Verglichen zu den Universal Studios, das mehr als Vergnuegungspark aufgezogen ist, allerdings auf Hollywood basiert, ist Paramount wirklich ein Studiogelaende wo wirklich gefilmt wird. War sehr, sehr interessant und lohnend.

Undine

Schwyz, Schweiz
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3. AW: 5 wöchige Rundreise im Juni/Juli 2013

hallo nayana, wir haben seinerzeit von SanFrancisco aus eine Tour zu den Muir Woods und seinen Küstenmammutbäumen gemacht.

…wikipedia.org/wiki/Muir_Woods_National_Monu…

Auf dem Rückweg wurde ein Halt in Sausalito gemacht (siehe Kapitel Tourismus)

http://de.wikipedia.org/wiki/Sausalito

Auf TripAdvisor finden sich viele Touroperator, dieser ist nur einer davon.

tripadvisor.de/ShowUserReviews-g60713-d20384…

Ganz spezielle Bäume gibt es im Joshua Tree Nationalpark.Der Park ist mit dem Auto befahrbar.

…wikipedia.org/wiki/Joshua-Tree-Nationalpark

Auf TripAdvisor gibt es Bewertungen für verschiedene Teile des Parks und interaktive Karten, damit ihr seht, wo ungefär dieser Park liegt

tripadvisor.de/Attractions-g143037-Activitie…

Viel Spass

mum47

Beiträge: 12
Bewertungen: 34
4. AW: 5 wöchige Rundreise im Juni/Juli 2013

Hallo,

Ich gratuliere euch. Die Reise, welche ihr geplant habt, ist schon ziemlich gut zusammengestellt.

Wenn ich euch ein paar Änderungen vorschlage, sind diese als Alternative zu verstehen.

Wenn ihr in SD ankommt und wieder abreist, würde ich mir überlegen bei der Anreise 2 Tage da zu übernachten und vor der Rückreise nochmals eine Nacht einplanen als Puffertag (falls ihr schon alles Sehenswerte besichtigt habt, könnt ihr notfalls den letzten Tag auch noch zum Shopping nützen ohne dass ihr alles während der Rundreise mitschleppen müsst).

In LA : wenn ihr einem Museumsbesuch nicht abgeneigt seid, empfehle ich das Getty Center. Der Besuch ist gratis, ihr zahlt nur für den Parking. Tolle Aussicht auf LA inbegriffen.

Highway 1 : Ich würde für die Strecke LA-SF 4 Tage einplanen (plus Zusatztage, falls ihr an die Beach geht). 4 Tage Santa Barabara scheint mir etwas lange. Ich würde die Strecke regelmässiger aufteilen. In Monterey müsst ihr unbedingt, das Aquarium besuchen. Das lohnt sich bestimmt.

South Lake Tahoe würde ich fallenlassen oder höchstens einmal dort übernachten, falls das reinmuss. Ihr macht da viele zusätzliche Meilen, welche sich meiner Meinung nach nicht unbedingt lohnen.

Alternativ würde ich direkt auf den Yosemite Nationalpark zusteuern. Der ist spektakulär, jedoch total überlaufen. Deshalb unbedingt vorher eine Unterkunft buchen !

Ihr habt dann zwei Möglichkeiten weiterzureisen :

1. Über den Tioga Pass (frühzeitig abklären, ob der Pass offen ist) nach Lee Vining (in der Nähe den Mono Lake besuchen) und dann direkt ins Death Valley weiterreisen.

2. Zum Sequoia NP (Mammutbäume) weiterreisen und dann über die südliche Route ins Death Valley weiterreisen.

Death Valley – dort übernachten ist nicht sehr erholsam aber durchaus eine einmalige Erfahrung. Wenn ihr Nebenstrassen befahren wollt, solltet ihr auch über den Strassenzustand bei den Rangers erkundigen und sehr viel Wasser mitnehmen.

Übrigens : wenn ihr einige Naturstrassen in den NPs befahren wollt, braucht ihr mindestens einen 4WD mit möglichst hohem Radstand (manchmal sogar einen 4WD mit sehr tiefen Gängen). Dies gilt auch für die NPs in Utha.

In Las Vegas :

Von Las Vegas aus könnt ihr mit dem Helikopter zum Grand Canyon fliegen. Das ist spektakulär, kostet aber ca. US-$ 300 pro Person.

Für die Weiterreise würde ich folgende Reiseziele in Betracht ziehen :

Von LV dem Lake Mead entlang Richtung Nordosten zum Valley of Fire, dann über den Zion NP zum Bryce Canyon – ein absolutes Must, wenn ihr schon in LV seid. Rechnet mit 2 Tagen.

Dann müsst ihr euch entscheiden, ob ihr für sehr viele Fahrmeilen bereit seid :

1. Wenn ja, fahrt über Grand Staircase-Escalante und Capitol Reef möglichst direkt nach Moab (1 intensiver Reisetag).

Bleibt 2 Nächte und besucht Arches NP und Canyonlands NP (Island in the Sky). Kombiniert Canyonlands mit Dead Horse Point.

Dann weiter nach Page (ebenfalls eine ziemlich lange Strecke. Unterwegs könnt ihr das Monument Valley besuchen. Wieder 1 Tag intensiven Fahrens.

Page (1-2 Tage)

Besucht die Antelope Canyons möglichst am Mittag (beste Lichtverhältnisse). Wenn ihr fotographiert, nehmt ein Stativ mit ! Zieht auch eine Bootsfahrt auf dem Lake Powell zur Rainbow Bridge in Erwägung.

Grand Canyon South Rim

Idealerweise kommt ihr am späten Nachmittag an, übernachtet südlich des Parks in Tusayan und kommt nochmals am Morgen zurück. Die Lichtverhältnisse sind sehr unterschiedlich und die Farben im Canyon ändern ständig.

Dann reist ihr über Williams und Flagstaff nach Sedona – 1 Tag in Sedona verbringen.

Dann würde ich relativ zügig über Phoenix zum Joshua Tree NP und über Salton Sea-Anza Borrego State Park zurück nach SD.

2. Wenn ihr bereits genug Meilen intus habt, wählt die immer noch lange, jedoch deutlich kürzere Variante :

Fahrt direkt nach Page. Zusätzlich zu den bereits erwähnten Vorschlägen wäre eine Wanderung zur ‘Wave’ im Paria Canyon-Vermillion Cliffs Wilderness Area sehr spektakulär. Ihr braucht dazu allerdings einen der wenigen Permits, welche auf Platz – und falls es zu viele Interessenten hat, per Los - ausgestellt werden… Das wären dann 3-4 Tage Page.

Dann weiter zum Grand Canyon – wenn ihr mehr Zeit habt, könnt ihr auch in den Canyon hinuntersteigen (ziemlich anstrengend) über den Bright Angel Trail. Dann bleibt ihr eher 2 Nächte in Tusayan.

Dann wie oben beschriebennach Sedona und dann zügig über Phoenix zum Joshua Tree NP (wenn möglich am Morgen oder gegen Abend durchfahren) und über Salton Sea und Anza Borrego State Park zurück nach SD. Leider blühen viele Kakteenarten im Juni/Juli nicht mehr.

Wenn ihr Zeit habt und bei guter Sicht könnt ihr noch in Palm Springs mit der Seilbahn zum Mt. San Jacinto hochfahren (Talstation im Chino Canyon). Die Temperaturen auf dem Berg sind vergleichsweise angenehm…

Viel Spass

kg_P

Albany, New York
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5. AW: 5 wöchige Rundreise im Juni/Juli 2013

Fuer einen Abstieg in den Grand Canyon braucht man einen GESAMTEN Tag und ebenso einen weiteren Tag fuer den Wieder Aufstieg. Ich weiss nicht ob ich mir das erstens im bruetend heissen Sommer zumuten wollte und zweitens... "ueberhaupt".

Es sind ueberall Schilder aufgestellt, die warnen, dass man NUR mit genug Wasser und Proviant los gehen soll (mit guide waere noch besser!!) und pro Abstieg und Aufstieg einen Tag einplanen soll. Die Wanderung ist extrem anstrengend und man kann vor Erschoepfung sterben. Kein Witz, steht dort auf den Schildern und passiert leider dennoch immer wieder weil es Leute nicht glauben oder ihren Fitnesslevel ueberschaetzen.

Also bitte bitte beachten.

Ausserdem sind die Uebernachtungsmoeglichkeiten im Grand Canyon (unten im Tal) recht begrenzt und meist schon ueber 1.5 Jahre im Vorraus ausgebucht. Weiss nicht ob ich mir dann auch noch zumuten wollte ein Zelt und Geruempel mitzuschleppen fuer nur eine Nacht.

Wenn Grand Canyon, dann entweder mit dem Helikopter obwohl ich da keine eigenen Erfahrungen habe oder eben zwei Tage lang entlang fahren, Parkplaetze ansteuern und den Blick einfach so geniessen.

Wer will kann auch ein bisschen den Wanderweg runtergehen aber niemals den ganzen mal eben schnell. Das hat kein gutes Ende.

Uebrigens ist der Park vermutlich nie so voll wie gerade im Sommer wenn auch alle amerikanischen Schulkinder frei haben. Da muss man sich mit Shuttles rumfahren lassen, weil die Parkplaetze restlos ueberladen sind.

Undine

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6. AW: 5 wöchige Rundreise im Juni/Juli 2013

Hallo Undine,

Ich bin ja auch dafür, sich nicht naiv in ein unkontrolliertes Abenteuer zu stürzen. Nur übertreiben sollte man auch nicht. So gefährlich ist das nun auch wieder nicht.

Ich gehe natürlich schon davon aus, dass die drei 24-jährigen Mädels fit sind, sich vorher informieren und dann entscheiden, was sie alllenfalls tun wollen (die 3 wollten ja einfach ein paar zusätzliche Reisetipps). Natürlich brauchen sie adäquate Ausrüstung, Wasser und Verpflegung, etc.. Der Trip ist anstengend, kann aber lohnenswert sein, wenn einem solch ein Abenteur zusagt.

Ich selbst war vor etwa 30 Jahren in Juli auf dem Bright Angel Trail unterwegs (allerdings nur bis Plateau Point, das ist nicht ganz unten, aber doch ziemlich weit). Ich bin da runter und wieder hinauf am gleichen Tag (ich war damals allerdings noch etwas fitter als heute ;-) und hatte bereits eine Lodge am Rim gebucht).

Welchen Trail hast du gemacht?

Ich sehe nicht ein, weshalb man das nicht machen kann. Es ist sicher heiss im Canyon. Es macht natürlich auch Sinn früh morgens zu starten, sich genügend Zeit zu nehmen, regelmässig Pausen zu machen, einen Sonnenschutz zu verwenden, usw. Ich traue den 3 jungen Mädels zu, dass sie ihre Fähigkeiten richtig einschätzen können und die entsprechenden Schlüsse ziehen. Man kann ja auch jederzeit umkehren, wenn es die Situation erfordert. In den Alpen gilt das ja genauso...

Wenn ich bei rot einfach über die Kreuzung fahre, gehe ich auch ein grosses Unfallrisiko ein... Die meisten Autofahrer halten sich deshalb an die Verkehrsregeln. Das gilt natürlich auch sonst im Leben. Ich bin kein Statistiker, aber ich könnte mir vorstellen, dass das Risiko bei einer 5-wöchigen USA-Rundreise mit dem Auto zu verunfallen grösser ist, als Hiker nicht mehr aus dem Canyon rauszukommen...;-)

Gruss

kg_P

Albany, New York
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7. AW: 5 wöchige Rundreise im Juni/Juli 2013

Es ist alles ein Risiko, da hast Du schon Recht. Natuerlich ist eine Tour in den Grand Canyon machbar aber nimmt eben auch einige Tage in Anspruch. Du brauchst allein einen runter und einen wieder hoch, daher wollte ich nur anbringen, dass man das nicht nur mal "eben so" einplanen sollte.

Der Canyon ist tief und sollte nicht unterschaetzt werden. Ich weiss nicht ob die Maedels so an einer echten hiking Tour Interesse haben.

Sicherlich ist der Trip lohnend aber wenn man wirklich von sowas was haben will muss man sich, wiegesagt gleich mehrere Tage einplanen.

Ein schoener Kompromiss dazu waere bei Sonnenaufgang einen der trails runterzugehen fuer ein/zwei Stunden und dann wieder umzukehren. Somit war man "ein bisschen" im Canyon ohne sich auf diese monstroese Tour zu begeben.

Ich war bisher nur zweimal dort und habe es auch so gemacht. Bei Sonnenaufgang hat der Canyon etwas wunderschoen friedliches an sich und ist in wunderbares Licht getaucht.

Undine

Albany, New York
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8. AW: 5 wöchige Rundreise im Juni/Juli 2013

Nur nochmal zur Verdeutlichung...

www.theawl.com/2012/07/grand-canyon-in-a-day

Ich uebersetze nur mal den ersten Absatz "Schilder, die am Rand des Grand Canyons aufgestellt sind warnen davor, dass man es nicht versuchen soll an einem Tag zum Fluss und zurueck zu wandern. Es ist zu anstrengend und man muss mit Essen und einer Gallone (fast 4 Liter) Wasser pro Person vorbereitet sein. Scheinbar gibt es verschiedene Todesfaelle (besonders in den Sommermonaten) und 250 Rettungen pro Jahr, der National Park Service nimmt es sehr ernst. Typische Warnungen sagen "VERSUCHE NICHT an einem Tag vom Rand des Canyons bis zum Fluss und zurueck zu wandern, besonders von Mai bis September".

Damit faellt Juni/ Juli der Maedels genau rein.

Ausserdem muss man eine Genehmigung zum campen haben, wenn man nicht auf den zur Verfuegung stehenden Campingplaetzen frei campen will.

Siehe: nps.gov/grca/…overnight-hiking.htm

Ueber all das muss man sich im klaren sein. Wer nicht vorsorgt, unueberlegt oder schlecht versorgt in den Canyon geht kommt unter Umstaenden nicht mehr raus. Bei ueber 40 C und extremer koerperlicher Anstrengung in wuestenaehnlichem Klima ohne Wasserstelle in einem riesen Gebiet ist sowas kein Witz.

Undine

Schwyz, Schweiz
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9. AW: 5 wöchige Rundreise im Juni/Juli 2013

Hallo zusammen,

für ähnliche Orte im australischen Outback (Valley of winds oder Kings Canon) wird auf einer geführten Tour vom Guide kontrolliert, wieviel Wasser man dabei hat. Das Minimum waren 1,5 Liter und das war eine vergleichsweise kurze Tour. (und es hatte Zisternen oder andere Wasserquellen unterwegs)

Ich denke dass auch hier die Devise sein sollte " Lieber save als sorry"

mum47

Albany, New York
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10. AW: 5 wöchige Rundreise im Juni/Juli 2013

Richtig, dieselben Regeln gelten uebrigens fuer einen Besuch im Death Valley im Sommer. Unser Tourguide sagte uns, die einzigen die so verrueckt waeren im Hochsommer wenn es 45 C und mehr (!) im Death Valley hat das Valley zu besuchen waeren die Englaender und die Deutschen.

Als Faustregel fuer das Death Valley gilt, bevor man los faehrt jemandem Bescheid sagen, " dass" man hin faehrt und auch wohin.

Das ist wichtig, weil es im Death Valley KEINEN Handy Empfang gibt.

Ferner wird geraten auf den offiziellen Strassen zu bleiben, nur mit vollem Tank loszufahren und wirklich reichlich Wasser und Proviant dabei zu haben.

Im Notfall soll man beim Fahrzeig bleiben, es spendet a) Schatten und wird b) bei einer Rettungsaktion leichter gesehen.

Am besten eine gefuehrte Tagestour von Las Vegas aus machen, die wissen wo es lang geht, buchstaeblich ; o).

Antwort auf: 5 wöchige Rundreise im Juni/Juli 2013
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