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Venedig: Tod in der Brieftasche

Frankfurt
Beiträge: 1
Venedig: Tod in der Brieftasche

Es ist schon ein besonderes Gefühl, wenn man die Rechnung im venezianischen Caffè Florian bekommt. Nicht viel anders ist es bei den anderen Etablissements an Piazza oder Piazzetta San Marco: Auch Lavena, Quadri und Chioggia lassen sich nicht lumpen, wenn es um die Abrechnung geht. Spätestens nach dem Besuch hat man das Gefühl, dass man Touristennepp bester Qualität aufgesessen ist: Im Gegensatz zu den überteuerten Scheusslichkeiten an den Souvenirständen auf den mit Taubenkot übersäten Plätzen, kann sich bei den Gran Caffès zumindest das Gefühl kurzzeitigen Vergnügens einstellen. Schlecht ist der Caffè nicht und die teils überhebliche Schnöseligkeit der schicken Ober zu geniessen hat auch ihren Wert.

Für eine einfache Erfrischung muss man in etwa mit Folgendem rechnen:

Lesen Sie hier weiter: ratgallery.com/de/…0709_venedig.html

2 Antworten zu diesem Thema
Deutschland
Beiträge: 61
1. AW: Venedig: Tod in der Brieftasche

Ja, das ist schon ein recht seltsames Gefühl. Da muss man doch schonmal tief durchatmen.

Aber auf der anderen Seite bekommt man eben auch etwas doch Einzigartiges zu bieten. Das Ambiente ist gehoben und nicht so trostlos wie in anderen touristischen Cafés. Man ist ja auch im Urlaub, um sich etwas zu gönnen.

Zuhause dann wieder zu Tschibo.

Iserlohn
Beiträge: 5
2. AW: Venedig: Tod in der Brieftasche

Vorgestern habe ich im Cafe Lavena auf der Plazza San Marco einen Caputschino getrunken. Es war recht kühl, im Quadri wurde keine Musik gespielt - aber im Lavena (neben dem Quadri und gegenüber vom Florian). Sehr viele Plätze waren nicht besetzt. So hatte ich ausgiebig Zeit den wahnsinnigen Schaum auf dem C. und den Blick auf die Basilica San Marko zu genießen. Mehrere in weiß gekleidete Ober standen in Position, ein junger Kellner machte mich sehr höflich und recht diskret auf den Preis "eines Gedeckes" aufmerksam (5,70 €) - offensichtlich sah ich eher wie ein Tourist aus, der sich diese Preise nicht leisten kann ???!!! Der C. kostete 8,20 € - also habe ich nach längerer Zeit 15,00 € bezahlt, wobei ich nicht sicher bin ob man und wie viel Trinkgeld man gibt.

Natürlich war das mein teuerster C. - aber auch der Tollste. Zu diesem schaumigsten C., den Schaum konnte man löffeln, wurde eine Karaffe mit Wasser und Eiswürfeln serviert.

Sehr interessant war es auch zu beobachten, wie englische und deutsche Geschäftsleute in Abendgardrobe Sekt, Erdbeeren, Eis, Wein oder ... bestellten.

Einer der Kellner fragte mich, ob er mich mal fotografieren soll, da ich ja allein war - sehr nett. Ich bereue keinen Cent.

Antwort auf: Venedig: Tod in der Brieftasche
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