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Surfen, Strand, Safari in Südafrika – Die Reise-Highlights zur WM
Der TripAdvisor-WM-Reiseführer: Die besten Hotels, empfehlenswertesten Restaurants, schönsten Sehenswürdigkeiten und spannendsten Aktivitäten in Südafrika, damit aus dem WM-Trip eine runde Sache wird.

München, 31. Mai 2010 – Der Countdown läuft: Ab dem 11. Juni 2010 dreht sich wieder alles um Fußball. Vor knapp 95.000 Zuschauern im Soccer-City-Stadion in Johannesburg und Millionen Fernsehzuschauern wird die FIFA-Weltmeisterschaft mit dem Spiel des Gastgebers Südafrika gegen Mexiko eröffnet. Vier Wochen, 32 Mannschaften und 64 Spiele im Zeichen des runden Leders. Das Austragungsland Südafrika empfängt seine Gäste nicht nur mit neu gebauten Fußballstadien. Auf die Fußballfans warten auch tolle Sehenswürdigkeiten und eine einzigartige Küche. Egal ob Sie lieber surfen, mit Haien tauchen oder auf einer Safari wilde Tiere hautnah erleben, TripAdvisor, die weltweit größte Reise-Community (www.triadvisor.de), hat aus den Bewertungen der mehr als 34 Millionen monatlichen Nutzer der Webseite die beliebtesten Hotels, Restaurants und Sehenswürdigkeiten für eine Reise nach Südafrika ausgewählt.

 

Zum Surfen nach Durban (KwaZulu-Natal)

Für die deutschen Kicker beginnt die Weltmeisterschaft am 13. Juni im neu gebauten Moses-Mabhida-Stadion in Durban gegen Australien. Durban, auch Golden Mile genannt, ist mit seinen breiten, sonnenüberfluteten Stränden als absolutes Surf-Mekka bekannt. Die Goldene Meile, wo der Indische Ozean auf die Ostküste Südafrikas und die drittgrößte Stadt des Landes trifft, erstreckt sich über knapp sechs Kilometer. Point Waterfront am Hafen, übrigens der größte des afrikanischen Kontinents, ist bei Anglern sehr beliebt. Zum Flanieren, Shoppen und Dinieren ist Wilson’s Wharf am Yachthafen zu empfehlen. Von den TripAdvisor Usern wurde Durban mit dem Travelers’ Destination Award ausgezeichnet und ist damit eines der beliebtesten Reiseziele auf dem schwarzen Kontinent.

 

Nur einen Steinwurf vom neuen WM-Stadion entfernt liegt das Audacia Manor Hotel. Diese Hotelbewertung auf TripAdvisor spricht für sich: „Das Personal tat alles, um dafür zu sorgen, dass wir uns dort willkommen gefühlt haben. Der Service war der beste, den ich je gesehen habe in Südafrika. Die Zimmer sind super, groß und wunderbar eingerichtet. Auch das Essen hatte höchste Qualität und wir haben das Motel selten verlassen, um zu essen. Ich kann dieses Hotel sehr empfehlen!“. Wer vor dem Match gegen Australien richtige Fusion-Küche erleben will, sollte das Cafe 1999 aufsuchen, wo man mit Essen „nicht von dieser Welt“ verwöhnt wird. Unbedingt besuchen sollte man auch das Sea World Aquarium: Hier kann man mit Haien schnorcheln.

 

Die Architektur von Port Elizabeth/Nelson-Mandela-Bay (Ostkap)

Nach vier Tagen Ruhepause spielt die deutsche Nationalmannschaft am 18. Juni im knapp 1.000 Kilometer von Durban entfernten Nelson-Mandela-Bay-Stadion in Port Elizabeth gegen Serbien. Port Elizabeth in der Nelson Mandela Bay verfügt über insgesamt 40 Kilometer makelloser Strände in einer geschützten Bucht und ist als Wassersportmetropole bekannt. Doch auch für Kulturbegeisterte bietet die Stadt eine Menge: Die Architektur von Port Elizabeth gewährt einen lebendigen Überblick über die Entwicklung aus dem 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Das Opernhaus ist beispielsweise ein hervorragendes Beispiel viktorianischer Architektur. Die Stadt besitzt darüber hinaus die bei weitem größte Ansammlung von Art Nouveau-Gebäuden in Südafrika.

 

Als exklusive und außergewöhnliche Übernachtungsmöglichkeit bietet sich in der Nelson Mandela Bay das Schotia Safaris Private Game Reservat an, das sich inmitten eines Naturschutzgebietes befindet. Hier lässt sich das perfekte Kontrastprogramm zur lauten Stadionatmosphäre finden: Direkt auf dem Gelände des Schotia tummeln sich eine Vielzahl von Zebras, Nilpferden, Löwen und Schakalen. Ein TripAdvisor-Nutzer betont: „Wir waren extrem angenehm überrascht von der Qualität der Lodges. Wenn wir jemals wieder nach Südafrika kommen sollten, stünde Schotia ganz oben auf unserer Liste.“

 

Zum Shoppen nach Johannesburg (Gauteng)

Am 23. Juni trifft die deutsche Mannschaft in Johannesburg auf das Team aus Ghana. Die größte Stadt Südafrikas mit über drei Millionen Einwohnern hat urbanes Flair und eine große kulturelle Vielfalt zu bieten. Johannesburg zieht Besucher mit seiner schier unerschöpflichen Auswahl an Einkaufszentren und Straßenmärkten in ihren Bann. Sandton City (mit dem benachbarten Nelson Mandela Square) und die Rosebank Mall (mit dem nahe liegenden African Crafts Market) sind zwei dieser Einkaufsparadiese. Die Museen der Stadt decken von Kunst über Historie und Wissenschaft bis zur Geschichte der Apartheid alles ab. Bei einem Trip ins Umland bietet sich der Besuch eines Tier- und Naturreservats, der traditionellen Dörfer, einer Gold- und Diamantenmine und des Ortes Taung an, der durch den Fund des Australopithecus als Wiege der Menschheit gilt. Und möglicherweise gibt es am 11. Juli ein Wiedersehen, denn dann findet das Finale der WM im Soccer-City-Stadion statt – hoffentlich mit deutscher Beteiligung.

 

Wer nach den Spielen der Nationalkicker Ruhe sucht, ist am besten im 5-Sterne-Hotel African Pride Melrose Arch aufgehoben: „Das Hotel selbst ist fantastisch und hat eine super Ausstattung. Schöner Poolbereich mit vielen Sonnenliegen und Stühlen. Außerdem ist es sehr modern, die Zimmer geräumig, mit offenen Badezimmer und gute Einrichtungen. Sehr freundliche und hilfsbereite Angestellte“, schwärmt ein Reisender auf TripAdvisor. Das 5-Sterne Hotel wird von eleganten Geschäften und Gourmet-Restaurants umgeben und liegt nur wenige Minuten von verschiedenen Sehenswürdigkeiten entfernt. Wer das authentische Afrika erleben will, sollte ins MOYO´s gehen, wo es typische afrikanische Küche gibt. „Tolles Konzept mit afrikanischen Speisen, vor allem aber eine tolle Atmosphäre“, schreibt ein Urlauber. Die Top-Sehenswürdigkeit ist das Apartheid-Museum, wo man in die Gründung des gesamten Systems durch Beschreibungen, Videos und dergleichen eingeführt wird.

 

Entspannen in Bloemfontein (Free State)

Wenn die deutsche Nationalmannschaft die Gruppenphase als Erste beendet, trifft sie am 27. Juni im Free-State-Stadion in Mangaung/Bloemfontein vor 45.000 Zuschauern im Achtelfinale auf den Zweiten der Gruppe C – entweder England, die USA, Algerien oder Slowenien. Bloemfontein hat aufgrund seines Blumenreichtums und des jährlich stattfindenden Rosen-Festivals auch den Beinamen „Stadt der Rosen“. Kurz auch „Bloem“ genannt, hat die Stadt zahlreiche Grünflächen, die die Charakter ihrer Bewohner widerspiegeln – freundlich,  warm und von einer gewissen ruhigen Würde. Die Menschen aus Bloemfontein stehen für eine einzigartige Mischung aus ländlicher Ruhe und pulsierendem Großstadtleben. Das reiche kulturelle und historische Erbe Bloemfonteins zeigt sich unter anderem in den Museen, Kunstgalerien und Kulturfestivals der Stadt.

 

Wer eine preiswerte aber gute Unterkunft sucht, ist im Jedidja gut aufgehoben: „Sowohl Bad als auch Schlafzimmer waren makellos. Unsere Gastgerberin Sannietje war sehr freundlich und hat zu einer Tasse Tee eingeladen. Alles in allem wirklich ein exzellentes Preis-Leitungsverhältnis“, so ein TripAdvisor-Nutzer. Besucher sollten auch unbedingt den Naval Hill besuchen, einen Hügel mitten in der Stadt, auf dem Giraffen, Strauße, Antilopen und viele andere Pflanzenfresser leben. Von dort hat man „einen einzigartigen Blick über die Stadt. Außerdem kostet der Besuch dieses fantastischen Ortes nichts.“

 

Der vielfältige Mix von Kapstadt (Westkap)

Wenn es die deutschen Kicker bis ins Halbfinale schaffen, führt sie ihr Weg direkt bis ins Green-Point-Stadion von Kapstadt. Bei den Travelers’ Destination Awards von den 34 monatlichen TripAdvisor-Usern als beliebtestes Reiseziel auf dem afrikanischen Kontinent ausgezeichnet, glitzert Kapstadt wie ein Diamant am südlichsten Zipfel des afrikanischen Kontinents und beeindruckt mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Besuchen Sie die historische Robben Island, das ehemalige Gefängnis Nelson Mandelas oder das Hafenviertel Victoria & Albert Waterfront, Südafrikas beliebtestes Touristenziel mit mehr als 400 Geschäften für jeden Geschmack und Geldbeutel. Blaauwberg Beach und Kirstenbosch National Botanical Gardens verzaubern jeden Besucher. Im Schatten des Tafelbergs ziehen weiße Sandstrände und azurblaues Wasser Sonnenanbeter, Surfer und Taucher an.

 

Falls Sie sich vorab schon mal einen Eindruck von der Stadt verschaffen wollen, bietet sich das Derwent House Boutique Hotel an, aus dem man einen fantastischen Blick über ganz Kapstadt und den Tafelberg hat. „Abgerundet wird dieses perfekte Ambiente durch die Freundlichkeit der Betreiber und des Personals. Wenn man sich also rundum wohlfühlen möchte, ist man im Derwent Guesthouse richtig aufgehoben! Ich kann diesen Ort nur empfehlen“, urteilt ein TripAdvisor-Nutzer über das geschmackvoll eingerichtete kleine, ruhig gelegene Hotel fast im Zentrum von Kapstadt. Wer sich in schöner Atmosphäre entspannen will, sollte das Millers Thumb besuchen, wo man mit Steaks und frischem lokalen Fisch verwöhnt wird. „Es ist klein und persönlich und sehr komfortabel. Man fühlt sich direkt zuhause! Es ist sehr populär und war voller Touristen und Einheimischer. Das Essen ist einfach traumhaft und sie geben sich besonders viel Mühe, um dafür zu sorgen, dass man sich glücklich fühlt.“ 

 

Den Text finden Sie auch unter: http://www.tripadvisor.de/PressCenter-c1-Press_Releases.html.   

 

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*Source: comScore Media Metrix, weltweit, März 2010

 

 

 

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