Wen mit dem hoteleigenen Anreiseplan erst einmal eine stundenlange Stadtbesichtigung wider Willen nicht stört, den wird auch eine weitere Runde durch die Einbahnstraße des Viertels genauso wenig ausmachen, wie das Warten vor der Tiefgarageneinfahrt des Hotels und die hinter einem hupenden Autos, bis endlich einem das Tor geöffnet wird. Auch an der Rezeption kein Willkommen: wer die missgelaunten Zofen hier...
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