Ein Highlight von Lanzarote! Man möchte gar nicht mehr weggehen, so ein Wohlgefühl stellt sich dort ein. Manrique war ein Genie.

Ein Highlight von Lanzarote! Man möchte gar nicht mehr weggehen, so ein Wohlgefühl stellt sich dort ein. Manrique war ein Genie.
Der spanische Kuenstler Cesar Manrique hat Lanzarote deutlich gepraegt. Hier bekommt man einen Einblick in sein Haus, welches er in Lavablasen erbaut hat. Auch diese sind ein perfektes Ebenbild der ganzen vulkanischen Insel Ein Besuch ist absolut empfehlenswert.
Cesar Manrique hat Lanzarote massgeblich geprägt.Die Fundacion Cesar Manrique ist sein früheres Wohnhaus.Viele Räumlichkeiten sind in Lavablasen eingebaut-wunderschön.
Die Fundacion Manrique ist die wichtigste Zivilgesellschaftliche Institution in Lanzarote die der überbordenden Bauwut etwas entgegenzusetzen hat. Abgesehen davon residiert sie natürlich in einem wunderschönen, vom Meister selbst erbauten Gebäude - dem ehemaligen Wohnhaus Manriques. Wer auf Lanzarote war ohne die Fundacion gesehen zu haben sollte sich schämen!
Ich bin ein Fan von diesem wunderbaren Haus, der Ausstellung und der Atmosphäre in den Lavatunneln. Es ist auch beim 5. Besuch toll. Die Ausstellung ist hervorragend präsentiert und Zonen zum Ausruhen gibt es ebenfalls. Manriques Windspiel gefällig? Für 70 Euro gibt es ein Replikat.
Wir besuchten die Fundación César Manrique in Tahiche. Heute Museum, war dies einst Wohnsitz des Künstlers und Architekten. Die einmalige Verbindung von Landschaft und Wohnung, von Stein und Vulkan ist einfach sehenswert. Nicht nur die architektonisch gelungene Gestaltung, auch das Museum verdienen einen Blick. Werke des Künstlers und viele seiner Entwürfe sind hier ausgestellt. Bei der Fahrt über die Insel...
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Die ganze Insel ist sehenswert, keine erschlagende Reklame (Manriques Verdienst!) Die Bebauung ist sehr zurückhaltend gegenüber anderer Kanareninseln, eine Wohltat fürs Auge!
Wunderschönes Haus in die Lavafelsen gebaut, total interessant. Schwer zugänglich für körperlich behinderte Menschen.
Nach den großen Vulkanausbrüchen ist die Lava unterschiedlich schnell erkaltet und zum Teil unterirdisch in Kanälen bis ins Meer geflossen. Zurück bleiben lange Gänge und Höhlen.César Manrique richtete sich in einem solchen Tunnel häuslich ein. Heute ein Museum, dessen Besuch empfehlenswert ist
Die Ursprünglichkeit des Künstlers in seinen Werken ist erhalten geblieben.Man erhält dadurch einen authentischen Einblick in sein Leben verbunden mit dem künstlerischen Ausdruck.
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