noch dazu während des Festivals. Ganz spontan sieht man Gruppen an allen Ecken und Ende spielen. Und die kommen aus allen Ecken der USA, da oft aus Kalifornien, aber auch vom entfernten Europa.

noch dazu während des Festivals. Ganz spontan sieht man Gruppen an allen Ecken und Ende spielen. Und die kommen aus allen Ecken der USA, da oft aus Kalifornien, aber auch vom entfernten Europa.
Sehr gut gefallen hat uns das Jazz-Festival vom26. - 28.04.2013, toll organisiert, das Brew-House (gute Küche und Bier)
Als wir mit dem Zug über den großen Lake Pontchartrain fuhren, wussten wir, gleich sind wir in New Orleans, the Crescent City (wegen des Mississippi-Bogens). Raus aus dem Zug, rein in die Taxi, Hotel im Business District, dann über die Canal Steet auf die Bourbon Steet. Am frühem Abend war schon richtig was los: ohrenbetäubende Voodoo-Lokale, volle Kneipen - eigentlich...
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Jeder Musikgeschmack wird getroffen. Blues muss suchen. Raucher werden nicht geblackmailt. Es darf sogar aus Plastikbechern auf der Strasse Alkohol getrunken werden.
In Zusammenarbeit mit clever-hotels.com gesammelte Bewertung
Das ganze French Quarter ist atmosphärisch und architektonisch nur empfehlenswert. Wohl einmalig auf der Welt. Bourbon Street und French Market sollten nicht verpasst werden.
Es ist so, wie man sich es vorstellt und weswegen die meisten Touristen ja überhaupt sowieso nach New Orleans kommen. Ein ganz besonderer Platz in den USA, einzigartig !
Das French Quarter hat fast für jeden Geschmack etwas zu bieten. Musikalisch von Mainstream bis Jazz für den viele ja sicherlich in diese Stadt kommen. Die Preise für Getränke halten sich im Rahmen. Auf der Starße ist fast 24h lang Betrieb.
Das Französische Viertel in New Orleans ist ein Muss. Es ist einfach traumhaft durch die Straßen zu schlendern und die schönen Balkone und alten Gebäude zu bewundern.
Die St. Louis Cathedral befindet sich auch im French Quarter und ist ebenfalls einen Besuch wert. Im gesamten Viertel gibt es viele kleine Boutiquen, Souvenirläden und Restaurants. Die Bourbon Street ist das Rotlichtviertel...
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Bourbon Street ist Rotlichtviertel, morgens eher kahl. Die parallel verlaufende Royal Street ist tagsüber viel schöner, Grünpflanzen an den Balkonen usw., ebenfalls die Seitenstraßen. Den French Market besuchen, wenn er öffnet, dann ist noch nicht so voll. Streetcars sind ein günstiges Fortbewegungsmittel. Am Mississippi entlang wandern, Schiffe gucken, Natchez oder Creole Queen fahren....
New Orleans wurde von Hurrican Katrina schwer getroffen, das French Quarter wurde aber verschont. Die alten Häuser mit den schönen Balkonen und den vielen Pflanzen und Lokale sind gut erhalten und aus jedem Lokal hört man Jazz Musik, meistens sigar live gespielt. An Abenden, an denen es sehr warm ist, riecht es allerdings sehr unangenehm in diesem Viertel.
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