Besoders gut gefallen hat uns Badwater Basin, Devil's golf course und die Sanddünen. Wenn man im Death Valley übernachten möchte empfiehlt sich die Ranch at Furnace Creek! Man sollte genügend Zeit einplanen um alle Points of Interest zu sehen.

Besoders gut gefallen hat uns Badwater Basin, Devil's golf course und die Sanddünen. Wenn man im Death Valley übernachten möchte empfiehlt sich die Ranch at Furnace Creek! Man sollte genügend Zeit einplanen um alle Points of Interest zu sehen.
also dieser national park ist ein absolutes muß. ob am tiefsten punkt dem badwater basin, dem devils golfcourse oder dem höchsten punkt dem dantes view, man kommt aus dem staunen nicht raus. wir hatten im november auch noch weit mehr als 30 grad!!!!
Auch wenn der Weg von Las Vegas ein weiter ist... hier gibt es eine unglaubliche Landschaft und herrliche Natur, eine unberührte Bergwelt, einen großen Salzsee und den tiefsten Punkt der USA.
Wir hatten Glück das es nicht zu heiß war und wir durch den ganzen Park mit dem Auto konnten. Obwohl es schon sehr heiß war wenn man ausstieg. Fantastisch, beeindruckend und eine absolute Stille wie man sie wohl nirgends anders so erleben kann. Man hört im devil`s Golf Course die Salzkristalle knistern und unterhält sich nur flüsternd obwohl weit und...
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Der Death Valley National Park war sehr beeindruckend. Kaum zu glauben, wie heiß es dort wirklich ist. Für den Körper zwar sehr anstrengend, aber man sollte es gesehen haben!
wenn man es nicht selbst gesehen bzw. eher gespürt hat, kann man es sich nicht vorstellen. Die Temperaturen, Landschaften und das gesamte Feeling im Valley sind der Wahnsinn. Wir haben neben der Hauptattraktion Badwater Basin auch noch den Devils Golfcourse sowie den Artist Drive besucht. Alles komplett unterschiedliche aber beeindruckende Erlebnisse.
Das Death Valley ist besonders im Sommer sehr sehr sehr heiß. Man kann es nie lange außerhalb des Autos oder Hotels aushalten. Dennoch ist es sehenswert. Dank moderner Klimaanlagen kann man bequem mit dem Auto durchfahren. Es gibt verschiedene landschaftliche Eindrücke, wie Felsen, Salzfelder oder Dünen. Wir fanden es einfach fantastisch. Am besten übernachtet man im Nationalpark.
Viel Trinkwasser einpacken, denn beim heißen Wind muss viel getrunken werden. Und bei der Masse Natur merkt man sehr schnell, dass der Mensch erst in zweitrer Reihe steht.
Das Außenthermometer meines Mietwagens zeigte 122° F. an, was exakt 50° C. entspricht. Obwohl am Eingang des Tals große Warnschilder stehen „Danger of great heat“, wollte ich das erst nicht glauben. Ausgestiegen aus dem Auto war ich dann am Visitor Center, was zugleich ein interessantes Museum beherbergt. In dem Moment habe ich es dann geglaubt, es waren auch gefühlt tatsächlich...
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Das Death Valley ist das trockenste Gebiet Amerikas. Es ist ein ca 120 km langes Becken, das
teilweise unter dem Meerespiegel liegt. Goldsucher gaben dem Tal im Jahr 1849 nach mühevoller Durchquerung den Namen. Das Tal ist eine Wüste aus Sand, Stein und Salz. Obwohl das Tal so lebensfeindlich wirkt, kann man mit Glück Wildesel, Cojoten und Dickhornschafe beobachten. Im...
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