Das Tenement Museum bietet Touren zu unterschiedlichen Einwandererthemen an, wie z.B. Irish Immigrants (pro Führung ca. 20 Dollar). Die Guides sind sehr kompetent und wissen viel zu erzählen.

Das Tenement Museum bietet Touren zu unterschiedlichen Einwandererthemen an, wie z.B. Irish Immigrants (pro Führung ca. 20 Dollar). Die Guides sind sehr kompetent und wissen viel zu erzählen.
man kann hier verschiedene Touren buchen. Ich war bei der "Irish Outsiders" Tour dabei, sehr informativ und auch interessant, weil man hier mehr über die Familie Katz, die nicht weit entfernt "Katz Deleicatessen" gründete, das heute ein echter Touristenmagnet ist. Alle anderen Touren, auch die Spaziergänge, an denen man teilnehmen kann, klingen sehr gut. Ich komme wieder.
Wir hatten eine Tour gebucht, die sich mit dem Schicksal einer authentischen irischen Einwanderefamilie beschäftigt. Die Tour dauert eine Stune und kostet 22 USD/Person. In der kleinen Wohnung wird über das Schicksal der Familie und anderer Einwanderer berichtet. Wir fanden das Ganze sehr langatmig, die hauptsächlich aus Amerikanern bestehende Gruppe war dagegen offensichtlich fasziniert. Sicher empfindet man die Tour anders,...
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Tolles Museums-Konzept - Foods of the Lower Eastside verbindet Diskussionsrunde über die Entwicklung und Vermischung der unterschiedlichen Ernährungsformen und Länderküchen im Rahmen der Immigrationswellen in den USA seit dem 19. Jhd. Diverse NY Cuisine Highlights von den jüdischen Einwanderen bis zur chinesisch-frankophilen Fusionküche werden dabei verkostet: Pretzels, Pickles, Dumplings, Cheese, Puffs .....
Das Tenement Museum in der Orchard Street befasst sich generationenübergreifend mit der Lebenssituation der Immigrants in New York. Das Gebäude war noch recht gut im alten Stil erhalten und wurde aufwändig zurückversetzt in den Zustand während der großen Einwanderungswellen. Ganz anders als der Stil der großen staatlichen New Yorker Museen. Besichtigungen sind nur im Rahmen von Führungen möglich. Im Erdgeschoss...
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Das Tenement Museum ist jeden Dollar wert. Man fühlt sich zurückgesetzt in die Zeit des Filmes "Gangs of New York" - gut die Häuser sind etwas jünger, aber man lernt viel über die Lebensumstände der Unterklasse in der schönen neuen Welt USA. Es ist wirklich faszinierend, Häuser in dem Zustand zu sehen, wie sie vor 100 Jahren gebaut worden sind....
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Im Tenment Museum erlebt man noch recht realistisch wie die Einwanderer sich in Manhatten durchschlugen. 20 Appartments in einem Brownstonehouse... Enge, Schicksale und Erfolgsgeschichten. Die Guides, die die Touren führen, erklären spannend und ausführlich. Jede Frage kann ausführlich beantwortet werden. Ich kann nur empfehlen dort vorbei zu schauen.
In diesem Museum kann man sehen wie die Einwanderer im 19. Jahrhundert in NY gelebt haben. Es werden unterschiedliche Familien vorgestellt. Die Wohnungen waren alle samt recht klein und wurden von viele Personen bewohnt. Man darf allerdings nicht vergessen, dass es in den Arbeiter Siedlungen in Europa wohl nicht anders aus sah.
In diesem Museum in der Lower East Side kann man erfahren, was es hiess, als Einwanderer in New Yorker ganz unten anzufangen. In verschiedenen dem Museum gehörenden ehemaligen Mietshäusern an der Orchard Street finden sog. Themenführungen statt. Wir hatten die Führung über die 5-köpfige irische Familie Moor gebucht, welche mit 20 weiteren Familien eine 3-Zimmer-Wohnung im vierten Stock, ohne fliessend...
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Wir waren da im Juli. Wir lieben prinzipiell Museum von der Typ "Freilicht", wo man bisschen Authentizität spüren kann.Das war auch so ein Museum, nun leider..... Erstens war überhaupt sehr schwer zu finden, da dort kein Schild vorhanden war. Dann wurde klar , dass man nur ein Thema mit Reiseleiter sehen kann. Das Tenement Museum verfügt über ein Haus mit...
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