Der Dzong von Paro tritt im Vergleich zu den meisten anderen des Landes architektonisch ein wenig in den Hintergrund. Seine recht klobige, wuchtige äußere Erscheinungsform sowie seine auch im Inneren weit weniger fein ausgearbeiteten Verzierungen und Ausschmückungen wirken zwar imposant, aber auch ein wenig nüchtern.
Keinesfalls versäumen sollte man, so man zur rechten Jahreszeit (meist März) hier weilt, das überaus...
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