Wegen der Kürze der Zeit nur die übliche Jeeptour. Sand- und Bergfarben waren am Nachmittag spektakulär. Mehrere Beduinenzelte angefahren. Tip: den Fahrer seinen Tee trinken lassen und einfach in der Wüste loslaufen mit der Bitte, sich wieder aufpicken zu lassen. Himmlische, biblische Ruhe. Man möchte diese Gegend nicht verlassen und beneidet die Touristen, die sich den Beduinen für mehrere Tage...
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