Diesen Tempel sollte man nicht weglassen. Unbedingt mitmachen. Wie schon zuvor geschrieben: ist nicht ganz so überlaufen.

Diesen Tempel sollte man nicht weglassen. Unbedingt mitmachen. Wie schon zuvor geschrieben: ist nicht ganz so überlaufen.
hier war ich sogar an zwei tagen und habe mich sehr wohl gefühlt zwischen den ollen trümmern. die stimmung war sehr gut. kurz vor Sonnenuntergang. nur ein oder zwei Touristen. und die haben sich gut verteilt. die gis arbeitet dort mit den konservatoren zusammen am tempel.
Wir hatten eine Tages-Tour im Nordosten geplant und sind sehr froh, diesen Tempel dabei eingeplant zu haben. Er liegt sehr ruhig und bietet sehr gut erhaltene Beispiele der Khmer-Architektur und Bildhauerei. Zudem ist er einer der weniger besuchten Tempel, so das man sich dort wunderbar für ein paar ruhige Momente zurückziehen und die Atmosphäre geniessen kann...
Wir waren am späten Nachmittag dort und hatten den Tempel fast für uns alleine. Die Anlage ist sehr groß. Es gibt, wie in Ta Prohm, viele Bäume, die aus den Mauern wachsen. Durch die einsame Dschungelathmosphäre ist das mein Lieblingstempel geworden!!
Schöner Tempel wie viele andere, aber wie viele Tempel sehr überfüllt, dies wird sich in nächster Zeit auch noch verschlimmern, also schnell hin!
der Prea Khan liegt am Nordosteck der Stadtmauern von Angkor Thom, man erreicht ihn über einen Damm mit bemerkenswerten Grenzssteinen, die von Garudas (Vogelmenschen) gehalten werden. Ein wunderbarer großer Garduda findet sich auch auf der Ostmauer der äußersten Umfriedung, die mehrere Teiche umschließt. Innerhalb der innersten Umfriedung ist ziemlich wenig Platz, unzählige Gebäudereste, Galerien, Schreine, Lingas auf Podesten drängen sich...
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Preah Khan bedeutet übersetzt: Schwert des Königs. Der Tempel zieht sich lang und flach durch den Urwald Kambodschas. Er wird von Säulen, Gravierungen und beeindruckender Steinmetzarbeit geziert. Hinduistische Buddhabilder an den Wänden und mehrere Würgefeigen komplettieren den Eindruck dieses Tempels
Preah Khan ist noch so etwas wie ein Geheimtipp. Da die meisten Reisegruppen nicht so viel Zeit mitbringen, kann man diese Tempelanlage noch sehr ungestört in sich aufsaugen. Sie ist noch fast unrestauriert und gibt so hinter jeder Ecke eine neue Überraschung preis. Riesige Baumwurzeln haben die Tempel umschlungen, ähnlich wie Ta Prohm, aber eben noch sehr ursprünglich.
Wenn man Angkor Thom durch das Nordtor verlässt und dem Weg folgt, findet man nach kurzer Zeit eine Abzweigung die zu Preah Khan führt. Dieser Abzweigung sollte man unbedingt folgen, denn im Dickicht verbirgt sich einer der atemberaubendsten Tempel von ganz Angkor.
Der Tempel ist zwar nur noch eine Ruine mit vielen eingerissenen Mauern, umgestoßenen Säulen und eingestürzten Decken, aber...
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Das Preah Khan hat links weitgehend nicht rekultivierter, mit vielen Bäumen und andere Vegetation wächst unter den Ruinen. Es gibt ein Stupa innen mit direktes Sonnenlicht
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