sehr schön renovierte Klosteranlage, teils musste nach dem Ende der Sowjetunion neu gebaut werden, Museen auf dem Gelände, besonders Mikrominiaturenmuseum hochinterresant, die Höhlen im unteren Klostergelände sind nichts für Menschen mit Platzangst

sehr schön renovierte Klosteranlage, teils musste nach dem Ende der Sowjetunion neu gebaut werden, Museen auf dem Gelände, besonders Mikrominiaturenmuseum hochinterresant, die Höhlen im unteren Klostergelände sind nichts für Menschen mit Platzangst
Das Kloster zeigt eine beeindruckende Vielfalt von Gebäuden mit den typischen goldenen Kuppeln. Die Katakomben selbst sind auch umbedingt sehenswert. Man steigt in den kühlen Berg hinab und kann die kleinen und verwinkelten Gänge selbst entdecken. Dabei ist Fotografieren allerdings nicht erlaubt.
In den Katakomben von Paris wird einem die Sterblichkeit durch den Tod vorgeführt. Das Höhlenkloster besteht aus zwei Teilen: der touristischen oberen Lawra (wo man Eintritt zahlt) und der eigentlichen (und interessanteren) untere Lawra. Hier kann man in den Höhlengängen zwar auch viele Tote in Glassärgen, aber hier rückt etwas anderes als das Mahnmal der Sterblichkeit in den Vordergrund: die...
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sehr große Anlage, Zeit und gute Schuhe mitbringen. Die unterirdischen Höhlen sind ein muss, ansonsten unzählige andere Gebäude und Kirchen die besucht werden können. Beste Lichtstimmung auf den goldenen Kuppeln: Abends!
Wir waren an einem schönen Tag im Frühling in den Lavra Klöstern welche auf einem Hügel über der Dnepr liegt. Sehr grün und ganz schön sind die verschiedenen Gebäude auf einem relativ großen Areal verteilt. Leider sind viele der Gebäude die auf den ersten Blick alt erscheinen nicht wirklich alt. Wer genauer nach liest stellt schnell fest, dass es sich...
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Es ist eine der Hauptsehenswürdigkeiten Kiews. Sein Besuch wird mindestens des Mittags einnehmen. Die nächste Metrostation "Arsenalnaja". Von der Metro muss man 20 Minuten gehen oder vom transport fahren. Das Kloster ist geltend. Darin immer ist viel es Pilger. Der Besuch fängt mit den Tempeln gewöhnlich an, die auf den Territorien des Klosters gelegen sind. Dann gehen die Menschen in...
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Die größte und wohl bekannteste Klosteranlage in der Ukraine ist die Kiev Pechersk Lavra. Etwas weit vom eigentlichen Stadtzentrum gelegen und nur mit dem Bus oder Taxi zu erreichen. Eine Metro-Station liegt leider nicht in der Nähe. Dafür aber die riesige "Mutter Heimat/Mutter Ukraine" Statue. Man kann somit gleich zwei Attraktionen bei der Besichtigungstour miteinander verbinden.
Für den Hauptkomplex der...
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Diese riesige Klosteranlage befindet sich leicht ausserhalb des Zentrums. Am besten erreicht man ihn zu Fuss über einen schönen Panorama-Weg vom Independence Square her kommend (Dauer: etwa 1 Stunde). Die Anlage mit verschiedenen Kirchen, Wohnanlagen ist sehr gross und wunderschön. Der Eintrittspreis ist nicht zu hoch, als Student bezahlt man etwa 2-3 Euro.
Kiewo Pecherskaja Lawra gehört schon zum touristischen Standardprogramm, vor allem für diejenigen, die die Kultur, Religion und Geschichte etwas näher kennenlernen möchten. Die nahen und fernen Höhlen, die früher als Grabstätte für die Heiligen dienten, mit ihren unteridischen Kirchen, würde ich absolut weiterempfehlen, es sei denn man hat Raumangst. Man kann sich für den Rundgang einen Reiseführer anmieten. Die nahen...
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Einfach herrlich, diese Anlage, besonders im Winter. Es lohnt sich, dort vile Stunden zu verbringen, die ich allerdings bei diesem Besuch nicht hatte. Ich werde es mir aber bei meinem nächsten Besuch in Kiew auf alle Fälle noch einmal anschauen. Es waren kaum Touristen vor Ort, dafür umso mehr einheimische Gläubige.
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