Beeindruckende Umsetzung eines schwierigen Themas - Lob an den Künstler, der nicht einmal auf der im Boden eingelassenen Erklärungsplatte erwähnt wird. Leider ist der Zugang etwas schwierig (kein Zebrastreifen über die Straße) Aber man findet hin!

Beeindruckende Umsetzung eines schwierigen Themas - Lob an den Künstler, der nicht einmal auf der im Boden eingelassenen Erklärungsplatte erwähnt wird. Leider ist der Zugang etwas schwierig (kein Zebrastreifen über die Straße) Aber man findet hin!
Wer sich vor dem Besuch informiert, worum es sich bei dem Mahnmal handelt, der wird sehr bewegt und die Grausamkeit dieses Verbrechens wird einem vor Augen geführt.
Die Schuhe sprechen in ihrer Aussagekraft für sich. Ein sehr tangierendes Mahnmal. Leider nicht leicht zu finden und nicht ausreichend beschildert, aber ein Besuch lohnt sich.
Sorry aber das ist ein Denkmal mit sehr ernstem Hintergrund... Es ist schlicht , einfach. Was soll man dazu schreiben?
Die Idee dieser Gedenkstätte fangen wir sehr gelungen.
Jedoch wird man überhaupt nicht informiert, was diese Schuhe auf sich haben.
Wir fanden sie zufällig und informierten uns später im Internet darüber.
Leider kommt es wegen dieser mangelnden Informationspolitik zu "Missbrauch" dieses Mahnmals. Viele machen lustige Fotos mit den Schuhe, schlüpfen hinein oder legen Sachen in die Schuhe. Wenn man weiß...
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Budapest ist durch die Donau geteilt, aber ohne sie wäre diese Stadt wohl nie entstanden. Sie trennt den alten Teil Buda vom neuen Stadtteil Pest. Verbunden sind die Stadthälften durch einige Brücken, wobei die schönste die Kettenbrücke ist. Diese Brücken geben auch der Stadt ihr charakteristisches Aussehen. An der Donau befinden sich die Repräsentationsgebäude der K und K Monarchie. Was...
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Ist schwer zu finden,gibts nicht viele Wegweiser(so als man schaemt sich zu zeigen) stehen am Donaufer einige verlasenen Schuchen.Nur die vorinformiert Herkommer weiss dass die Eigentümer dieser Schuchenvon ungarischen Faschisten in letzte Tagen des Krieges für Budapest in Donau verschossen waren.
Die Schuchen stehen so verlassen,so bescheiden wie die jüdischen Eigentümer dieser Schuchen standen voll begründeter Angst in letzte Minuten...
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ich kannte es nicht, wir sind durch einen Spaziergang an der Donau darauf gestossen. Da dort keine Erklärungen zu finden waren, musste ich erst einmal im Internet nachlesen was die Schuhe zu bedeuten haben.
Wenn man dort hinkommt, glaubt man wirklich von der Weite, da sind Leute ins Wasser gesprungen! Erst dann fällt einen auf, dass es ja das Manhmal für die Jüdischen Opfer ist! Wenn man zufällig vorbei kommt, zahlt es sich aus aber extra dort hin fahren...eher nicht!!
Mahnmal für die Schandtaten kurz vor Kriegsende. Kommt ohne viel Gedenktafeln aus (vorher Reiseführer lesen!) und vermittelt doch starke Emotionen.
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