wir hatten Glück und wir durften eine halbe Stunde vor Schliessung noch hinein. So konnten wir die Stimmung und die Räumlichkeiten bei einer sich ständig leerenden Abtei in Ruhe ansehen und die Stimmung wirken lassen Einmalig !!!

wir hatten Glück und wir durften eine halbe Stunde vor Schliessung noch hinein. So konnten wir die Stimmung und die Räumlichkeiten bei einer sich ständig leerenden Abtei in Ruhe ansehen und die Stimmung wirken lassen Einmalig !!!
Positives:
- Shuttle-Services und Parkplätze gut organisiert
- an sich schöne Altstadt (hätten die es nicht mit diesen überteuerten Ramschgeschäften überzogen)
Negatives:
- Die Zufahrt wird komplett umgebaut (bis 2014), die "Insel" ist eher von Sand und Baustelle umgeben als vom Meer (siehe Bild) => keine schöne Aussicht landeinwärts
- Überzogen mit Geschäften (meistens kein Bezug zum Ort (Plastikspielzeug o.ä.))...
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Da ich in der Nähe zu tun hatte, konnte ich einen Abstecher zum Mont Saint Michel machen. Schon aus der Ferne sieht man das Kloster sich gegen den Horizont abzeichnen. Die neuen Parkplätze liegen ziemlich weit innen im Land, so dass man bis zu den Shuttle-Bussen auch ein gutes Stück zu laufen hatte. Über Tag muss man schon etwa mit...
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Der Aufstieg zum Mont St. Michel war für uns immer ein Erlebnis, allerdings sollte man seine Reisezeit außerhalb der Ferien wählen, denn sonst wird man einfach nach oben geschoben. Es genügt eigentlich auf dem "Mont" herzumzulaufen, denn der Eintritt in das Klostergebäude ist sehr teuer und man muss lange anstehen.
Mittlerweile kann man nicht mehr direkt am Strand parken sondern auf einem neu angelegten Parkplatz ca. 2 km entfernt. Ein Pendelbus fährt angeblich vom Parkplatz bis zum ehemaligen Parplatz direkt vor der Sehenswürdigkeit. Vom Parkplatz bis zum Bus muss man aber rund 500 m laufen, vom Aussteigeplatz zur Sehenswürdigkeit nochmal 200 m. Bei Regen keine angenehme Sache. Am Parplatz wird...
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Schon von weitem ist die Silhouette des Kolosses mit filigraner Krone auszumachen, und je näher man kommt, desto imposanter wirkt das Kunstwerk! Ein Besuch am Abend ist ein absolutes Muss, und es hat viel weniger Leute als tagsüber in den engen Gassen. Den teuren Parking haben wir uns erspart, wir sind von unserer Pension aus rübergelaufen, teils auf dem Damm,...
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Da wir das Glück hatten, auf der Insel zu schlafen, besuchten wir die Abbaye abends zwischen 16.00 und 18.00 und waren fast allein und konnten so die gewaltigen Mauern und den besonderen Ort auf uns wirken lassen. Beim zweiten Besuch am folgenden Morgen entdeckten wir noch viele neue Details- waren nun aber mit gefühlten tausend anderen Touristen dort.
Seit einiger Zeit (April 2012) ist es dem Autofahrer nicht mehr erlaubt dem Strand des Mont St. Michel entlang zu fahren. Ein neuer Parkplatz wurde erstellt und man wird gezwungen das Auto dort zu parkieren um dann mit einem Gratisbus näher an den St. Michel zu gelangen. Die Parkplatzgebühren sind eine Abzockerei, 1/2Std. gratis, 1Std. EUR3.50 und dann EUR8.50.
Wir...
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Sehr viele Gruppen und zuviele Touristen die gar keinen Respekt vor dem Bau haben Sehr schöne Aussicht auf die Bucht und schönes Gebäude
Mont-Saint-Michel war noch beeindruckender als ich es mir vorgstellt hatte. Die Kirche, der Kreuzgang und das Kloster sind sehr eindrucksvolle Erlebnisse und man sollte sich Zeit nehmen, um die Eindruecke aufnehmen zu koennen. Sehr schoen ist auch ein Spaziergang ueber die Stadtmauer. Es lohnt sich, frueh anzukommen oder villeicht einmal auf der Insel zu uebernachten. Ab Mittag sind so viele...
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