einfach nur spitzenklasse,w as kinder dort erleben können....wir gehen gerne wieder dorthin,w enn auch der eintritt mit 12€ pro erwachsenem und einem 5er für kinder echt saftig ist

einfach nur spitzenklasse,w as kinder dort erleben können....wir gehen gerne wieder dorthin,w enn auch der eintritt mit 12€ pro erwachsenem und einem 5er für kinder echt saftig ist
Das Haus der Musik in einer kleinen Seitengasse wirkt von außen eher unscheinbar. Im Inneren wird auf 6 Etagen der Klang in seinen verschiedensten Formen erlebbar gemacht. In Modernen Installationen werden Laute in skurriler Umgebung gezeigt und gehört. Eine Etage widmet sich dem Leben der bedeutendsten Künstler in Österreich. Es besteht die Möglichkeit, seinen eigenen Walzer zu kreieren und als...
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Die interaktiven Möglichkeiten sind erstaunlich. Am lustigsten ist das Dirigieren. Aber auch das Hören unterschiedlicher Klänge ist sehr einprägsam. Ddaktisch sehr gut aufgebaut.
Musik vereint in einem Haus. Super Ausstellung mit interessanten auch lustigen Stationen. Für Kids mal so ab 10 Jahren bis zum älteren Semester. Ab und an auch coole Veranstaltungen. Sicher eines der Museen die man in Wien besuchen sollte.
So kann einem, auch Kindern, klassische Musik näher gebracht werden.Sehr modern und interessant aufgebaut
Das Haus der Musik ist ein interaktives Klangmuseum, sehr modern gestaltet und wirklich gut umgesetzt. Somit ist es auch für Kinder recht spannend. Ich habe eine Kinderführung mit einem 7 jährigen Kind mitgemacht. Ich denke, alle fanden es interessant und lustig. Man erlebt neue, andere Zugänge zum Thema Musik - täglich von 10-22 Uhr!
Wir begaben uns sehr gespannt in das interaktive Klangmuseum, dem ein positiver Ruf vorauseilt. Tatsächlich kann man hier viel Neues erfahren und erleben, zum Beispiel seine persönliche Grenzfrequenz, die man gerade noch hört, ermitteln oder den Radetzkymarsch dirigieren. Sehr gut gefallen hat mir auch der Raum, der Ludwig van Beethoven gewidmet ist.
Das Haus der Musik in einem Palais in der Wiener Innenstadt ist deshalb interessant, weil es auf eine fantasievolle Weise die Bedingungen darstellt, unter denen die Komponisten von Haydn bis Mahler in Wien und Österreich lebten und arbeiteten. Gelungen ist die Innenarchitektur, die auch nach zehn Jahren noch modern wirkt. Eine sehr gelungene Ergänzung zu den Komponistenwohnungen in Wien.
Ich finde das Haus der Musik ein sehr interessantes Museum. Es werden verschiedenste Komponisten dargestellt, teilweise Notenabschriften ausgelegt und ihr Leben erzählt. Teilweise sind Zimmer nachgebaut und dort und an großen Tafeln werden die Informationen veröffentlicht.
Dann gibt es einen Bereich, der über die Entstehung von Tönen bis hin zu Vorgängen im Ohr erklärt. Der Besucher hat die Möglichkeit selbst...
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sondern der " Wiener Musikverein". Das ist eine private Vereingung und heim der Wiener Philharmoniker.Der goldene saal ist wahrscheinlich der schönste Musikveranstaltungsort der Welt. Besonders zu Geltung kommt er beim " Philharmoniker Ball", wenn er mit tausenden frischen Blumen geschmückt ist.Er befindet sich direkt hinter dem Hotel Imperial.
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