Imposantes Beispiel für ein letztes Aufbäumen historistischer Feudalarchitektur isr das Schweriner Schloss: Man steht vor dem Sessel des Regenten im Thronsaal und fragt sich, woher die Großherzöge im 19. Jh. noch die Hybris nahmen, sich soetwas zu bauen, nach dem Genuss von Aufklärung und Bildungsreisen, von dem ja die Gemäldesammlung im benachbarten Museum zeugt. Es ist schön, dass genau hier...
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